Familie Heidi und Rainer Scheunemann in Papua
 
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Warum wir in Papua sind

 Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 12. November 2012

"Die Verheißung gilt nicht dem,
der keinen Widerstand auf seinem Weg findet,
sondern dem, der Widerstände überwindet."
(Corrie ten Boom)


Gründe dafür, warum wir in Papua sind:

Interessant ist ja folgendes:

  1. Manch eine/r meint zu wissen, was ein Missionar ist, war selber aber noch nie in der Mission.
  2. Manch eine/r meint zu wissen, was die Einheimischen in den sogenannten Entwicklungsländern wollen und brauchen, hat sie aber selber noch nie um ihre Meinung gefragt.
  3. Manch eine/r meint sie/er wisse über Gott Bescheid, hat ihn aber noch nie selber richtig kennengelernt.

Es ist immer gut, wenn man ohne Vorurteile an eine Sache herangeht und bereit ist, etwas Neues zu lernen... Besonders macht es Sinn, sich Gottes Meinung anzuhören und von ihm zu lesen und zu lernen. Besonders empfehlen kann ich in diesem Zusammenhang die vier Evangelien und die Briefe im Neuen Testament, sowie die Psalmen im Alten Testament. Nur wer Gott sucht und sich ihm anvertraut, wird ihn auch richtig kennen lernen. Es lohnt sich...

Was meinst du, warum wir hier in Papua sind?

...ich überlege noch, wie ich das am besten zusammenfasse....

Also was hat uns dazu bewogen, ohne Sicherheiten, ohne viel Geld zu verdienen (sondern sogar einen Teil unserer eigenen Ersparnisse in fremde Menschen zu investieren), ohne genau zu wissen was uns erwartet...nach Papua zu gehen?

Zunächst gibt es da ein paar grundlegende Gründe...

1. Wir haben gemerkt, dass es nichts besseres auf der Welt gibt, als Gott zu kennen und mit ihm eine persönliche Beziehung zu haben.

2. In der Bibel steht, dass wir möglichst vielen anderen Leuten davon erzählen sollen, was Jesus für uns getan hat, damit sie auch eine Chance darauf haben, von ihrer Last befreit zu werden (diese Last ist Schuld, Jesus ist am Kreuz gestorben und auferstanden, damit wir frei sein können von Schuld. Cool, was?) Das funktioniert aber nur für diejenigen, die auch was davon wissen und Jesus in ihr Herz aufnehmen. Also muß es ihnen ja jemand sagen.

3. Wir haben selber erlebt, wie Gott unser Leben angerührt hat und wie der Geist Gottes (der heilige Geist) in unserem Leben wirkt und deshalb lassen wir uns auch von ihm gerne sagen, was wir tun sollen, weil wir IHM dankbar dafür sind. Wir wollen deshalb unsere Gaben und Fähigkeiten für die Leute einsetzen, zu denen Gott uns geschickt hat.

Außerdem haben Papuas uns selber gebeten zu kommen...bzw. zu bleiben...:

4. Die Kirche in Papua hat uns gebeten, die Gemeindemitglieder zu schulen. Wir wurden gebeten, die Sportbeisterung der Kinder hier zu fördern und wir wurden von Einheimischen gebeten, ihnen zu helfen, die Grundlagen des Wirtschaftens zu verstehen.

5. Wir können hier sinnvolle Arbeit tun, die sonst kaum jemand machen will. Man muß sehr viel Zeit dafür investieren, gute Beziehungen zu knüpfen. Man muß sehr gut indonesisch sprechen können, um zu verstehen, was die Leute wirklich bewegt. Man muß die Einheimischen lieben und sich bemühen, ihre Kultur zu verstehen. Man muß sich Wissen erarbeiten, das hier gebraucht wird.

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6. Rainer ist in Indonesien aufgewachsen und spricht perfekt indonesisch (übrigens aud javanisch). Ich (Heidi) spreche inzwischen auch fliessend indonesisch.

7. Wir lieben die Leute hier. Sie sind einfach super aber die meisten haben das Pech gehabt, in ihrer Kindheit und Jugend keine vernünftige Ausbildung bekommen zu haben.
Auch wenn es oft anstrengend ist, mit manchen von ihnen zu leben, weil man auch ausgenutzt oder mißverstanden wird, ist es doch toll zu sehen, dass viele sich freuen, dass wir hier sind und sie uns dies auch oft sagen. 

8. Es ist eine super Landschaft hier und wir genießen das schöne tropische Wetter.

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9. Es gibt Leute, die unsere Arbeit hier unterstützen, indem sie jeden Monat dafür Geld geben, dass wir hier mit den Einheimischen arbeiten können...Das ist genial.

10. Und noch vieles mehr. Zum Beispiel diese Kinder:

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Unsere Einsatzbereiche in Papua  
  Theologischer Unterricht
Abendbibelschule
Gemeindedienste
Evangelisationen
Kindergottesdienst
Teenclub
Strassenkinderarbeit
Kinder- und Jugendfußballförderung
Indonesische Frauen-Fussball-Nationalmannschaft
Mädchen-Volleyballclubs "Haleluya"
Kleinunternehmerberatung
Strategien zur Armutsbekaempfung
Wirtschaftsschule
Capacity builing (Coaching von Junglehrern)
Leiterschaftstraining
Musik (VCD-produktionen)
Aids-Aufklärung
 
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