Familie Heidi und Rainer Scheunemann in Papua
 
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2013-01 Freundesbrief Nr. 35

 Papua-Freundesbrief Nr. 35

Marburg, Anfang Januar 2013

Ihr Lieben,

 

wir wünschen euch allen ein gesegnetes neues Jahr!. Heute werdet Ihr mal einen richtig guten Einblick darüber bekommen können, was es für Rainer bedeutete, zwei Monate Unterrichts- und Predigtdienste in Papua zu machen. Rainer hat einen ausführlichen Bericht über seinen Einsatz von Oktober bis Dezember in Papua geschrieben (diejenigen die regelmäßig unsere Freundesbriefe lesen wissen, dass er sonst immer nur sehr wenig schreibt und mir das Erzählen überläßt, aber diesmal war er so beeindruckt von seinen Erlebnissen, dass er euch einmal ausgiebig teilhaben lassen möchte an seinen Erfahrungen). Daher werde ich mich heute ganz kurz fassen und euch nur berichten, dass ich inzwischen meine C-Trainer-Lizenz im  Leistungsfußball so erfolgreich abgeschlossen habe, dass ich im Jahr 2013 mit Sondererlaubnis des DFB gleich meine B-Lizenz machen darf (normalerweise geht das nicht so schnell). Wenn ich die Prüfung im April erfolgreich bestehe, könnte ich nach unserer Rückkehr nach Indonesien (die für Juli 2013 geplant ist) auch hochklassige Mannschaften trainieren und könnte somit sogar dem indonesischen Fußballverband als Trainerin zur Verfügung stehen, sobald sich der Verband dazu entschließen würde, wieder eine Frauen­fußball-Nationalmannschaft ins Leben zu rufen (seit 2008 gibt es keine mehr). Im Oktober hatte ich als Co-Trainerin und Betreuerin mit der U-17 Hessenauswahl der Fußballjuniorinnen den DFB-Länderpokal in Duisburg gewonnen und nun werde ich von Januar bis März noch einmal bei der Hessenauswahl der unter 19-jährigen Mädchen als Co-Trainerin und Betreuerin mithelfen und sicher auch dabei wieder viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Nebenbei helfe ich noch seit November 2012 als Trainerin bei einer U-16 Mädchenfußballmannschaft in Marburg aus und wir haben die ersten Spiele hoch gewonnen, was sehr schön war, denn somit sind die Weichen gelegt, dass die Mannschaft als momentaner Tabellenführer in der Gruppenliga in diesem Jahr auch in die Hessenliga aufsteigen kann. Mein besonderes Anliegen dieser Arbeit mit jungen Mädchen ist es, sie auch seelsorgerlich zu betreuen und Ihnen ein Leben mit Jesus schmackhaft zu machen. Ein Mädchen aus der Hessenauswahl, die auch U-17 National­spielerin ist, kam kürzlich zu einem Gottesdienst beim Christustreff in Marburg und ließ für sich beten, da sie Asthma und Rheuma hat. Beim anschließenden Arztbesuch sagte der Arzt, sie könnte in Zukunft darauf verzichten, ihr Asthmaspray morgens und abends zu nutzen, da dies nun nicht mehr notwendig sei. Nur noch für den Notfall solle sie es mit sich führen. Gott tut Wunder! Ist das nicht genial? Ich habe in Marburg auch einen Hauskreis für Leistungssportler angeboten und daraus haben sich schon mehrere Treffen mit einer Athletin ergeben, die für uns beide sehr ermutigend waren. Ansonsten hoffe ich, dass ich nach unserer Rückkehr nach Indonesien verschiedene Seminare für Kleinunternehmer machen kann, die von der Kirchenleitung in Papua angefragt wurden. Mit dem neu herausgekommenen Lehrbuch von mir, in dem mich diesmal besonders auf die Förderung von Kleinunternehmern in Gemeinden konzentriert habe, wäre es eine tolle Sache, wenn wir einen workshop für Kleinunternehmerberatung an die Abendbibelschulkurse anhängen könnten. An diesen Kursen nehmen auch oft sehr motivierte Unternehmer teil, die sich in ihren Gemeinden mehr engagieren wollen. Momentan bin ich dabei, Finanzierungsmöglichkeiten für solche Kurse herauszufinden. Falls jemand von euch noch einen Tipp hat, welche Organisation eventuell Interesse hätte, solche Kurse für die Einheimischen zu finanzieren, bin ich euch für einen Tipp dankbar. Wenn nämlich Finanzierungsquellen von außen gefunden werden, könnten wir unseren persönlichen Freundeskreis finanziell entlasten und die Wahrscheinlichkeit, dass wir noch länger unseren Dienst in Papua tun können würde sich stark erhöhen, da unser Spendenkonto immer noch 4.000 Euro Defizit aufweist. Wir möchten euch allen, die in den letzten Jahren durch Gebet und durch finanzielle Gaben unseren Dienst möglich gemacht haben ganz herzlich danken! Gott segne euch dafür. Rainers Reise nach Papua wurde diesmal übrigens von den einheimischen Gemeinden selbst finanziert. Das war sehr faszinierend. Und jetzt kommt Rainers Reisebericht:

 

Rainer: Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember war ich für zwei Monate in Papua / Indonesien. Es war eine sehr arbeits­intensive und segensreiche Zeit gewesen, wo ich viele ermutigende Erfahrungen machen konnte. Ich durfte Gottes Kraft, Hilfe und Bewahrung erfahren! Es war sehr schön, erleben zu dürfen, wie die Studenten, meine Arbeits­kollegen und Gemeindemitglieder mich freudig begrüßten, denn viele hatten schon befürchtet, ich würde nicht mehr zurückkommen. Diese Zeit in Papua war vor allem mit Unterricht an der Theologischen Hochschule und an den Abendbibelschulen gefüllt. Ich unterrichtete zwei Fächer (Ethik und Geschichte der Mission) im Masterprogramm wo 23 Studenten (vor allem Pfarrer und leitenden Persönlichkeiten im christlichen und sozialen Dienst) teilnahmen. Diese schrieben dann auch jeweils Hausarbeiten, die ich dann lesen und benoten mußte.  Diese Kurse fanden teilweise im Seminarstil statt, so dass  viele Diskussionen stattfanden, die sich für die Situation in Papua als aktuell und relevant erwiesen. 

 

Außerdem unterrichtete ich Geschichte der westlichen und östlichen Philosophie an der Theologischen Hochschule. 120 Studenten nahmen an dem Unterricht teil und schrieben drei Klausuren, so dass ich in Nachtarbeit eine Menge Korrekturen zu erledigen  hatte.        

 

Sehr erfreulich ist es, die positive Entwicklung der Abendbibelschulen zu sehen, die immer mehr an Eigenständigkeit gewinnen. Während ich in Deutschland war, hatten John Heumassy (Leiter der Abendbibelschule)  und Pfarrer Carol Huwae eine Abendbibelschulklasse in dem entlegenem  Ort  Bintuni eröffnet. Die Resonanz war dort mit 65 Schülern sehr gut. Viele sind bereits in den ersten Wochen von okkulten Bindungen, die ihr Leben belastet hatten, frei geworden und haben ihr Leben Jesus anvertraut. Diese Erfahrung in Bintuni ist stellvertetend für alle Abendbibelschulklassen in Papua. Für uns ist wieder die Wichtigkeit der biblisch-praktischen Lehre und der Befreiung von okkulten Bindungen sehr klar geworden, da sich die daraus resultierenden Charakterveränderungen sehr positiv auf das persönliche geistliche Leben, das Familienleben, das Berufsleben und das gesellschaftliche Leben der Betroffenen auswirken. Entscheidend ist das Vertrauen auf das Wort Gottes, die persönliche Beziehung zu Jesus und das Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes, sowohl für das persönliche Leben, als auch für den Dienst in der Gemeinde und in der Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein und dies soll auch weiterhin in unserem Blickfeld bleiben.     

 

Während meines zweimonatigen Aufenthaltes in Papua unterrichtete ich auch das Fach „Einleitung in das Neue Testament“ in zwei Abendbibelschulklassen mit jeweils 20 und 45 Schülern. Diese waren mit voller Begeisterung bei der Sache, um die Grundinhalte der einzelnen Schriften des Neuen Testaments zu verstehen.  Ich selber habe durch die Vorbereitung und beim Unterricht wohl am meisten profitiert und hatte viel Freude daran. Außerdem unterrichtete ich einmal das Fach „Gemeindewachstum“ mit 56 Schülern. Es war wirklich sehr erfreulich, sehen zu dürfen, wie in diesem praktisch orientierten Fach bei den Kursteilnehmern stetig das  Verständnis über das Wesen der Gemeinde wuchs und diese mit Hilfe eines praktischen Gabentests ihre Gaben und Fähigkeiten  entdecken konnten, so dass sie nun ihre Aufgaben in der Gemeinde gabenorientiert ausüben und besser Prioritäten setzen können und somit mehr Freude und Segen in ihren Diensten erfahren werden.   

Eine große Freude für uns war es vier Abendbibelschulklassen mit insgesamt 86 Schülern absolvieren zu können. Die Abschlussfeiern, die wir jeweils in einen Sonntagmorgengottesdienst eingebaut haben, wo ich predigen durfte, waren sehr schön. Es ist immer wieder erfreulich zu sehen, dass die Absolventen es bis zum Abschluss - mit immerhin 270  Lehr­stunden -  durchgehalten haben und sich motiviert in die unterschiedlichen ehren­amtlichen Dienste in der Gemeinde und in der Gesellschaft aussenden lassen. Positive Nebeneffekte bei den öffentlichen Absol­vierungs­­feiern sind, dass viele andere Gemeindemitglieder motiviert werden, sich zum nächsten Jahrgang anzumelden.

 

Faszinierend war folgendes Erlebnis: Der Gouveneur der Provinz Papua sprach mich nach einem Gottesdienst an, bei dem ich gepredigt hatte, und sagte, dass er gerne unsere Abendbibelschularbeit finanziell unterstützen würde. Er habe gesehen, dass die insgesamt 2087 Absolventen aus bisher 70 abgeschlossenen Kursen einen sehr guten positiven Einfluss in den Gemeinden ausüben. Außerdem habe er einige Absolventen als Mitarbeiter in der Provinzregierung, die eine sehr gute Arbeit leisten würden. So fragte er mich, ob ich einen offiziellen Antrag auf Unterstützung bei der Provinzregierung stellen könnte. Er gab uns daraufhin einen Geldbetrag, der sogar den Betrag unseres Antrages übertraf und uns in unserer Abendbibelschularbeit in den nächsten Monaten sehr viel weiterhelfen wird. So können wir vor allem auch gute Lehrer für den Unterricht in entlegene Gebiete schicken.       

 

Besonders ermutigend war für mich folgende Begegnung. Ein Mann in Biak, der mich am Flughafen sah, folgte mir zu meiner Unterkunft. Er meinte er kenne mich vom Fernsehen. Er war sichtlich am Ende  und sah sehr erschöpft aus. Er wollte, dass ich für ihn bete, da er frei werden wollte von allen Dingen, die ihn belasteten. Nach einem seelsorgerlichen Gespräch und Gebet strahlte er mich an und sagte, dass er nun die Befreiung von Jesus spüre. Ich gab ihm dann noch die Adresse und Telefonnummer eines befreundeten Pfarrers in Biak, damit er sich für weitere Gespräche an ihn wenden kann und dann ging er sehr fröhlich nach Hause. Ich war wieder einmal erstaunt über die Macht des Evangeliums! 

 

Im Oktober ist mein Buch über die Gleichnisse Jesu in einem großen indonesischen Verlag erschienen.  In den letzten Monaten arbeitete ich auch an einem Sammelband mit dem Titel „Gereja dan Misi“ (Kirche und Mission) welcher nun Papuaweit erschienen ist. Dieser Sammelband enthält 16 Aufsätze bzw. Vorträge von mir und 10 weitere von zwei meiner Dozentenkollegen im Masterprogramm. 

 

Im folgenden einige weitere Dienste in Kurzform:

-        Eine besondere Ehre war es in sieben Sonntagsgottesdiensten in verschiedenen Städten predigen zu dürfen. Es waren eher kleinere Gemeinden mit ca. 300 Gottesdienstbesuchern bis hin zu größeren Gemeinden mit 500 bis 800 Gottesdienstbesuchern.

-        Bei einem Evangelisationsabend mit ca. 300 Besuchern in einer kleineren Gemeinde durfte ich miterleben, wie viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauten und einige Personen sogar körperlich geheilt wurden. Es sind wirklich Momente der Gnade Gottes!

-        Im November wurde ich gebeten die Trauung eines Fußballjungstars von Papua zu halten. Es war eine große Feier mit ca. 3.000 Gästen. Während der Feier konnte ich auch mit dem Bürgermeister von Jayapura ein gutes Gespräch hinsichtlich der Zukunft unserer Fußballmädchenmannschaft führen. Jetzt muss nur noch der nationale Fußballverband Interesse an einer positiven Zusammenarbeit zeigen. Der Verband ist leider ziemlich koruppt.

-        Das Papuafernsehen lud mich zu einem 20-minütigen Interview im weihnachtlich geschmückten Studio ein, das während der Weihnachtszeit einige Male ausgestrahlt wurde.  Bei diesem Interview ging es um den Inhalt von Weihnachten und um die praktischen Auswirkungen der Weihnachstbotschaft für den christlichen Dienst in der Kirche und in der Gesellschaft in Papua.

-        An einigen freien Nachmittagen konnte ich unsere Fußballmädchenmanschaft trainieren. Sehr positiv ist es, dass unsere Assistenten die Trainingsarbeit weiter gut fortführen. Außerdem hat die Mädchenmannschaft bei einem Hallenturnier trotz unserer Abwesenheit den Meisterpokal gewonnen. Inzwischen haben die Mädels bei großen Turnieren schon insgesamt mehr als 20 Pokale gewonnen.

 

Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass alles Gelingen ein Geschenk der Gnade Gottes ist! Ich möchte mich auch sehr herzlich bei all denen bedanken, die mir diesen Dienst ermöglicht haben und die unsere Familie im Gebet unterstützen!  

 

Zur Zeit genieße ich die Zeit zusammen mit Heidi und den Kindern. Es ist wirklich ein Geschenk Gottes eine Familie zu haben in der Liebe und Unterstützung da ist. Ich merke persönlich, dass mir die Ruhephase sehr gut tut, da ich 17 Jahre lang fast ununterbrochen unterrichtet hatte. Ich habe nun auch ein wenig Zeit, um gute Fachbücher zu lesen, um meinen Horizont erweitern zu können. Die Gottesdienste und Gemeinschaft im Christus-Treff in Marburg sind für mich geistlich sehr erfrischend. Alles in allem ist diese Zeit gut, um neue Motivation, Orientierung und Kraft zu bekommen. Die Zeit bis zum nächsten Lehreinsatz im März und April 2013 werde ich für Unterrichtsvorbereitungen und zum Schreiben eines neuen Buches nutzen.   

Wir danken euch auch besonders für alle Gebete für Gesundheit, insbesondere für unsere Kinder (Julia geht es schon viel besser). Bitte schließt auch Heidis Mutter in eure Gebete ein, die das Weihnachtsfest in der Herz-Intensivstation der Uniklinik in Gießen verbringen mußte. Seid ganz herzlich gegrüßt

 

Eure Heidi, Rainer, Julia, Jan und Benjamin

 

 

Wenn du unsere Arbeit sinnvoll und wichtig findest und sie deshalb finanziell unterstützen möchtest dann freuen wir uns riesig darüber, wenn du mit deiner einmaligen oder monatlichen Spende (Dauerauftrag) ein Unterstützer unseres Dienstes in Papua wirst. Herzlichen Dank für alles Mitbeten und Mittragen! Bitte unsere Missionarsnummer AC 260000 bei Überweisungen unbedingt im Verwendungszeweck angeben damit die Spenden im Büro  richtig zugewiesen werden können. Herzlichen Dank!

 

Spendenkonto für den Dienst von Familie Pfarrer Dr. Rainer und Heidi Scheunemann:

            Name: VDM e.V.

            Bank: Volksbank Syke

            BLZ: 291 676 24;

            Konto: 12 577 600

            Verwendungszweck:

AC 260 000 R. und H. Scheunemann, Papua

 

Zusätzliche Daten für den internationalen Zahlungsverkehr:

BIC: GENODEF1SHR

IBAN: DE33 2916 7624 0012 5776 00

 

Spendenbescheinigungen werden am Ende des Jahres zugestellt. Bitte gebt hierfür bei der ersten Über­weisung eure vollständige Adresse an. Ansonsten wird die VDM bei uns nach deiner Adresse fragen und ich nehme an, dass es dir dann recht ist, wenn ich deine Adresse dann zu diesem Zweck weitergebe. Jeder Spender bekommt auch den VDM-Report. Das ist eine Infobroschüre der VDM, in der regelmäßig über die Arbeit der VDM-Missionare berichtet wird.

Unsere Einsatzbereiche in Papua  
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Gemeindedienste
Evangelisationen
Kindergottesdienst
Teenclub
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Kinder- und Jugendfußballförderung
Indonesische Frauen-Fussball-Nationalmannschaft
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Kleinunternehmerberatung
Strategien zur Armutsbekaempfung
Wirtschaftsschule
Capacity builing (Coaching von Junglehrern)
Leiterschaftstraining
Musik (VCD-produktionen)
Aids-Aufklärung
 
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